Fitness-“Torte”

Auf dem Foto ist ein Ausstellungsstück zu sehen. d.h. unter dem Fondantmantel verbirgt sich ein Styropor-Dummy und kein Kuchen. Somit ist die “Torte” haltbar und muss erst entsorgt werden, wenn sie verblichen oder staubig geworden ist.

Weihnachtskekse

Ich freue mich jedes Jahr aufs neue, wenn ich wieder viele, verschiedene Kekse herstellen kann.

Einige davon sind seit Jahren fester Bestandteil des  Angebotes, aber jedes Jahr kommen einige neue Rezepte zum Einsatz.

Zu sehen sind herzhafte Linzerschnitten mit Johannisbeergelee, würzige Mandelspekulatius, Terrassen (mit Johannisbeergelee zusammengesetzte Türmchen), Schokoladenkekse und Spritzgebäck, das mein Mann “Wurstmaschinenkuchen” nennt. Außerdem liebe ich Florentiner (mit Marzipan, Honig, Mandeln und Zartbitterschokolade). Sie sind ein wahrer Genuss und finden immer reißenden Absatz.  Natürlich gehören traditionell Buttergebäck, Vanillekipferl und Zimtsterne zum Angebot. In diesem Jahr neu sind die Eierlikörsterne, Nugatherzen, Walnusshörnchen, bunte Marzipankekse und Erdnusstaler, die auf dem Foto fehlen.

Tannenbäume

Vielerorts ist der erste Schnee gefallen.

Auch auf diesen kleinen Tannenbäumchen sind die ersten weißen Schneespuren zu erkennen.

Die Bäume bestehen aus einem Zitronen-Rührteig. Ihren grünen Mantel erhielten sie durch eine Puderzucker-Zitronenglasur, die ich mit Lebensmittelfarbe eingefärbt habe.

Zur Geburt von Johanna

Zur Geburt von Johanna entstand dieser Kuchen mit Schuhen aus Fondant.

Unter der Fondantschicht verbirgt sich ein Schokoladenkuchen mit Kirschen, ummantelt von einer weißen Ganach.

Diamantene Hochzeit

Diamantene Hochzeit

Die Eltern meiner Kollegin durften dieses besondere Fest feiern. Sie sollten einen Kuchen mit dem Foto der Einladungskarte erhalten.

Es entstand diese Kreation mit einem Zuckeraufleger, den Rand habe ich mit Fondant verschönert.

Adventskranz

 

                 Die Adventszeit kommt mit großen Schritten näher.

Schon im vergangenen Jahr spukte mir eine Idee im Kopf herum. Leider fand ich nicht die Zeit, diese Idee in die Tat bzw. in einen Kuchen umzusetzen. In diesem Jahr sollte mir das nicht passieren, deshalb schon rechtzeitig vor dem 1. Advent:

Ein essbarer Adventskranz.

Er besteht aus einem Rührteig mit Zucchiniraspeln. Im letzten Sommer konnten wir mehrere Zucchini ernten und nachdem wir einige Male die gewohnten Zucchinirezepte im Speiseplan gehabt hatten, suchte ich nach etwas Neuem im Internet. Dabei stieß ich auf das Rezept dieses Kuchens. Auch wenn wir in diesem Jahr eine kümmerliche Zucchini-Ernte vorzuweisen hatten, wollte ich auf dieses Kuchenerlebnis nicht verzichten. So kaufte ich Zucchini und backte ich in einer Form, die ich für die Herstellung eines Frankfurter benutze, diesen Rührteig. Er wurde mit einer Ganache eingestrichen und mit grünem Fondant ummantelt. Dekoriert mit Ilex-Blättern und Kerzen, soll er ein besondere Augenschmaus werden.

Die einzelnen Herstellungsschritte habe ich mit einigen Fotos festgehalten.

Auch für Fondant-Anfänger ist diese Idee sehr gut geeignet, denn kleine Unebenheiten beim Eindecken mit Fondant lassen sich mit den vielen ausgestochenen Ilex-Blättern gut kaschieren. Die Herstellung ist ganz einfach aber etwas zeitaufwändig.

Ich hoffe der Adventskranz gefällt euch genauso gut wie mir:-)))

 

Spinnentorte


Rechtzeitig zu Halloween ist sie leider nicht fertig geworden. Die Herstellung der Spinnen hatte ich mir einfacher vorgestellt, und die ersten Versuche mit gekauften Schokoladenkugeln sind nicht so geworden, wie ich mir das gedacht hatte. Als Schwierigkeit stellte sich die Herstellung und Befestigung von spinnenähnlichen Beinen heraus. So musste ich Körper und Füße aus Blütenpaste herstellen und diese brauchten einige Stunden Trockenzeit. Aus diesem Grund gibt es erst heute die fertige Torte.

Für die Herstellung des Spinnennetzes und der Spinnen werde ich beim nächsten Versuch eine andere Möglichkeit ausprobieren, die dann vielleicht realistischer aussehen wird.

1. November 2017

Halloween


Wie jedes Jahr zu Halloween hat mein Mann einen Kürbis ausgehöhlt. Dieser steht neben der Haustür und zeigt den Kindern, die am Abend um Süßigkeiten bitten werden, dass sie bei uns willkommen sind.

Aus dem Kürbisfleisch habe ich wie jedes Jahr einen Kürbisstuten gebacken, mit dem die begleitenden Eltern versorgt werden.

Für die Kinder habe ich Muffinsspinnen, Kürbisgesichter und kleine Törtchen mit Dracula-Gebiss hergestellt.

Schokocrossies


Von unserem Sohn in München kam eine Anfrage, ob wohl schon Grünkohl zu bekommen sei. Heute beim Einkaufen werde ich deshalb Grünkohl und Wurst besorgen und auf den Weg schicken.

Womit ich ihm auch eine Freude machen kann sind selbstgemachte Schokocrossies (mit Zartbitterkuvertüre, gestifteten Mandeln und Cornflakes), die ich heute hergestellt habe. Ein Schokoladenkuchen findet außerdem normalerweise auch guten Zuspruch, den werde ich dann allerdings nach dem Wochenende herstellen, damit er möglichst frisch auf die Reise geht.

Beim Versand eines Geburtstagskuchens an meinen Bruder in dieser Woche war ich positiv erstaunt über die Schnelligkeit der Lieferung. Das DHL-Paket mit dem Kuchen brauchte nach Heidelberg gerade mal eine Nacht und war schon vor dem Geburtstag angekommen!

Dinkel-Vollkornbrot

Es muss nicht immer süß sein.

DinkelbrotGelegentlich backe ich auch Brot. Besonders gerne mögen wir ein Dinkelbrot, was sich ohne viel Zeitaufwand herstellen lässt.

500ml handwarmes Wasser in eine Rührschüssel geben,

25g Hefe, 2 TL Salz und einen Esslöffel Essig zugeben und verrühren.

400g gemahlenen Dinkel sowie 100g gemahlenen Buchweizen in das Wasser geben und mindestens 10 Minuten kneten lassen.

Nach Belieben 1/2 Tasse Sesam, 1/2 Tasse Leinsamen und 1/2 Tasse Sonnenblumenkerne in den Teig geben. (Der Teig bleibt relativ weich!)

Eine Kastenform mit Butter auspinseln, Teig einfüllen, nach Belieben mit Sonnenblumenkernen o.ä. bestreuen, in den kalten Backofen auf die unterste Schiene schieben und bei 200 Grad Ober- und Unterhitze 60 Minuten backen.